Wissenswertes über den Wäller

Die Hunderasse "Wäller" entstand aus der Kreuzung zweier Hütehunderassen, einer französischen (Berger de Brie / Briard) und einer amerikanischen (Australian Shepherd / Aussie). Diese beiden Rassen stimmen in den wesentlichen Merkmalen wie Wesen, Gesundheit, Vitalität und Körperbau überein.
Die durch die Kreuzung beider Rassen erlangte hohe genetische Vielfalt bietet eine große Gewähr für die erwünschten Zuchtziele, hat aber verständlicherweise zur Folge, dass Größe und Aussehen der Hunde zur Zeit noch variieren. Jeder Wäller ist ein wirkliches Unikat.

Ihren Namen erhielt die Rasse durch die Gründerin, Karin Wimmer-Kieckbusch, deren Wohnsitz im Westerwald liegt und dessen Bewohner im Dialekt "Wäller" genannt werden.


In den Zuchtbüchern sind der Zuchtverlauf und Vereinsaktivitäten dokumentiert.